Der Blick nach hinten zeigt uns den Weg nach vorne.

1976 – Gründung
Im Jahr 1976 wird die ibk vom Maschinenbauingenieur Thadäus Kurowiak als „Ingenieurbüro Kurowiak IBK“ gegründet. Noch im selben Jahr können erste Konstruktionsarbeiten im Automobilbereich gewonnen werden. Innerhalb weniger Jahre bauen Thadäus Kurowiak und seine Mitarbeiter einen festen Kundenstamm auf.  Das Unternehmen wächst kontinuierlich. Im Jahr 1982 kommt die Sparte Flugzeugbau hinzu. Heute gehört die ibk zu den größten unabhängigen Ingenieurbüros in Norddeutschland.

1985 – Einführung erster CAD-Arbeitsplätze
Ein Großrechner des norwegischen Herstellers Norsk Data mit mehreren Client-Arbeitsplätzen läutet bei der ibk schon früh die CAD-Ära ein. Parallel wird zwar weiter am Zeichenbrett entworfen und konstruiert, das Unternehmen schwingt sich durch die früh erworbene Kompetenz in Computerverfahren jedoch zugleich zum Pionier im rechnergestützten Engineering auf.

1992 – Erste CATIA Arbeitsplätze bei der ibk 
Die frühen CAD-Systeme waren eher Zeichenhilfen. CATIA hingegen, das 1982 als Add-on für CADAM entwickelt wurde, bietet erstmals die Möglichkeit, Solids zu modellieren. Sogar Schattierungen lassen sich damit errechnen und als Standbild anzeigen.

1993 – Umwandlung in eine GmbH
Das Unternehmen wird immer größer, die Mitarbeiterzahl steigt.  Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, wird aus dem bis dahin freiberuflich geführten Ingenieurbüro eine GmbH: Die ibk Ingenieurconsult für Maschinenbau GmbH ist geboren. Heute firmiert das Unternehmen unter dem etwas weniger sperrigen Namen ibk IngenieurConsult GmbH.

1995 – Erfolgreich auch in schwierigen Zeiten
Aus der Rezession Mitte der 90er-Jahre geht die ibk gestärkt hervor, nicht zuletzt aufgrund ihrer hohen Qualitätsstandards, ihrer kompetenten Mitarbeiter und dank vieler zufriedener Kunden. Die Unternehmensleitung investiert zudem kontinuierlich in modernste Technik und verfolgt innovative Arbeitsansätze. Durch die langjährige Branchenkenntnis gelingt es, den Kundenkreis der ibk von den Leistungen des Unternehmens weiterhin zu überzeugen und an sich zu binden.

1998 – Robotersimulation und Planung
Der Weg ins neue Jahrtausend ist für die ibk weiterhin von Wachstum gekennzeichnet. Der Bereich Rohbau wird ausgebaut und durch die Abteilung Robotersimulation und Planung erweitert und ergänzt. Die ibk erweitert ihren Mitarbeiterstamm und ist dadurch in der Lage, auch äußerst umfangreiche und komplizierte Projekte von der Feinplanung bis zum Aufbau vor Ort umzusetzen, wie zum Beispiel Laser-Geometriestationen. Die Projekte werden im eigenen Haus geplant und konstruiert.

1999 – Qualitätsmanagement
Im März 1999 erlangt die ibk ihre erste Zertifizierung gemäß der damaligen Richtlinie DIN EN ISO 9000:94. Die Zertifizierung wird bis heute lückenlos nach den jeweils geltenden Regelwerken fortgeführt. Heute ist die ibk nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

2003 – Produktive Nutzung von CATIA V5
Der Pioniergeist der 1980er-Jahre ist im Unternehmen auch im Jahr 2003 noch hellwach: Mit der sehr frühen produktiven Nutzung von CATIA V5 wird erneut ein innovatives Verfahren frühzeitig praktisch angewendet.

2006 – Gründung einer Niederlassung in Wolfsburg
Der Standort Wolfsburg entsteht. Hier bietet die ibk ab Oktober Prüf- und Qualitätsplanung im Forum AutoVision. Wenige Monate später wird der Büroraum verdoppelt. Heute gibt es mehr als 40 Arbeitsplätze in Wolfsburg. Die ibk erstellt hier Prüfmerkmalpläne, Toleranzanalysen und Funktionsmaßkataloge. Zu den Leistungen zählen auch die Fertigungsplanung und die Simulation mit Robcad.

2008 – Gründung der ibk IndustrieService GmbH
Ein Entwicklungsprojekt für neue Verfahren beim Scheibenkleben mit Robotern war die Geburtsstunde für ein ganzes Unternehmen: Aus dem zunächst kleinen Fertigungsbereich innerhalb der ibk IngenieurConsult entsteht im Jahr 2008 eine eigenständige Gesellschaft, die ibk IndustrieService GmbH. Innerhalb weniger Jahre entwickelt sie sich zum vollwertigen Maschinenbaubetrieb mit einem breit gefächertem Portfolio – von Schlosserarbeiten über CNC-Fertigung bis hin zu Montage und Anlaufbegleitung von Vorrichtungen und kleineren Fertigungsanlagen.

2011 – 50 zusätzliche Lizenzen von Process Designer und Process Simulate
Die ibk stellt sich neu auf, indem sie im Bereich der Fertigungsplanung und Simulation die bestehenden Lizenzen um ein Paket von insgesamt 50 zusätzlichen Lizenzen erweitert: Process Designer und Process Simulate. Darüber hinaus sind weiterhin Robcad und Plant Simulation (Simple++) im Einsatz.

2012 – Eröffnung des Standorts Emden
Um nah an regional wichtigen Kunden zu sein, eröffnet die ibk ein Büro in Emden. Heute sind dort rund 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die schwerpunktmäßig in den Bereichen Robotik (Online- und Offline-Programmierung), Fertigungsplanung und Logistikplanung arbeiten.

2014 – Neue Struktur des Elektro-Bereichs
Planung, Simulation und CAD-Konstruktion gehört ebenso zum Leistungsspektrum der ibk wie die Bereiche Elektroplanung und -simulation sowie SPS-Programmierung. Im Jahr 2014 stellt sich das Unternehmen in diesem wichtigen Bereich neu auf: Elektroplanung und Elektrosimulation werden in Hannover angesiedelt, die Vor-Ort- und Projektunterstützung wird von Wolfsburg aus gesteuert. Damit kann die ibk einerseits auf starke Kapazitäten in Hannover zurückgreifen und gleichzeitig mit Elektrikern und SPS-Programmierern nah am Kunden sein.

heute – Komplette Lösungen aus einer Hand
Die ibk bietet heute komplette Lösungen aus einer Hand. Fertigung, Montage und Inbetriebnahme findet in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Schwesterfirma ibk IndustrieService GmbH statt, die in Isenbüttel sitzt. So können den Kunden komplette Vorrichtungen und kleinere Anlagen inklusive Elektrik schlüsselfertig angeboten werden.

Auch im Engineering-Bereich besetzt die ibk IngenieurConsult GmbH heute viele Schwerpunkte. Dazu zählen die Konzept- und Methodenplanung, die Prüf- und Qualitätsplanung, die Logistikplanung, die klassische Fertigungsplanung und die CAD-Konstruktion. Neben CATIA V5 sind heute auch Siemens NX 10, Inventor und SolidWorks im Einsatz.

Kontakt

Hannover T +49 511 12 16 94-0
Wolfsburg T +49 5361 892 74-0
Emden T +49 4921 801 04-40